Wissenwertes

Hier bekommen Sie interessante Zusatzinformationen zu den Bereichen Medizinisches Consulting, Optimierung und Integration sowie über die Entwicklung von medizinischen Geschäftsfeldern.


Mit 01.02.2017 beteiligt sich Kapsch BusinessCom AG an der AIMC GmbH

Karsch BusinessCom AG setzt auf den Data Scientist Partner AIMC

Seit 01.02.2017 ist es fix:

  • Die Kapsch BusinessCom AG ein global player in der information and communications technologyICT Industrie beteiligt sich mit 25% an der AIMC GmbH
  • Gemeinsam soll das general Thema Data Science cross Industry extensiv voran getrieben werden
  • mit einem Team von derzeit 8 Data Scientist sollen Content Analytics, Predictive Analytics und Similarity Analytics Kunden-Projekte im SAP-, IBM-,Microsift und Opensourumfeld erarbeitet und abgewickelt werden
  • Die seit vier Jahren aufgebauten analytische Expertisen im Gesundheitsbereich der Fa. AIMC werden bereits für andere Industrien mit Kapsch erfolgreich angewendet und eingesetzt.

          

AIMC eröffnet ein Büro mit "Content Analytischem Projektschwerpunkt" im Zentrum für Wissens- und Technologietransfer in der Medizin

Neue Wirkungsstätte der AIMC für das Analytische Team in Graz

AIMC hat mit 2. Quartal 2016 ein Büro in Graz bezogen. Es war eine sehr gute Gelegenheit das Angebot vom Zentrum für Wissens- und Technologietransfer in der Medizin (ZWT) anzunehmen.

"Wir sind auch sehr stolz, in diesem innovativen Center der Medizin ein Mieter sein zu dürfen" Mag.Martin Weigl 

Ziel dieser Vorgehens ist es:

  • der Analytiker- Gruppe eine gemeinsame Arbeitsstätte in Graz zu ermöglichen
  • Aufbau und Erweiterung einer Gruppe von Data-Scientists für:

           Content Analytics Projekte
           Predictive Analytics Projekte
           Similarity Analytics Projekte

           im "klinisch/medizinischen Umfeld" und "Cross Industry"  

  • Ein gewisses Naheverhältnis zur Medizin aufzubauen

Kärntner Landeskrankenanstalten-Betriebsgesellschaft - KABEG ERPROBTE KOGNITIVES COMPUTING

  • „Die KABEG versteht sich als dynamischer, innovativer Partner im Gesundheitswesen. Wir sind bestrebt, unsere Patienten nach dem jüngsten Stand der Medizin zu versorgen.
  • AIMC und COMPAREX hat uns mit einer Lösung für kognitives Computing versorgt, die außerordentliches Potential für die Therapie und für die medizinische Forschung aufweist.
  • Wir konnten diese Technologie erproben und feststellen, dass sie ein hoch wirksames Instrument darstellt, um aus den großen Mengen vorhandener medizinischer Daten neues Wissen zu gewinnen".

Dr. A. Gabriel Vorstand der KABEG Juni 2015

AIMC GmbH freut sich bekannt zu geben, dass die Kärtner Landeskrankenanstalten-Betriebsgesellschaft - KABEG nach erfolgreich abgeschlossenen "Proof of Conzept" entschieden hat weitere Projekte mit dieser Lösung AIMC Medical Content analytics als Analytischen Werkzeug durchzuführen.

LÖSUNG:

  • AIMC Medical Content Analytics als Wissensplattform, die medizinische Unterlagen lesen und auswerten kann.

AIMC GmbH beteiligte sich aktiv an dem Projekt "CENTER FOR BIOMARKER RESEARCH IN MEDICINE"

Neue Biomarker für die „personalisierte Medizin“ mit AIMC

Fa. AIMC GmbH beteiligte sich als einer der ersten Industriepartner aus dem medizinischen IT-Umfeld an einem wissenschaftlich geführten K1 Projekt.

Ziel ist es:

  • Das kognitive Computing mit der IBM WATSON Technologie in einem hochkaretigen medizinischen Umfeld zu erproben und anwendbare Lösungen mit den dortigen medizinischen Know-How zu erproben und zu erarbeiten

Das K1-Kompetenzzentrum für Biomarkerforschung in der Medizin, CBmed, startete im Jänner 2015 seinen operativen Betrieb in der Unternehmenszentrale in Graz.

Am international positionierten CBmed werden Technologien entwickelt und angewendet, mit deren Hilfe Volkskrankheiten wie Krebs oderDiabetes besser diagnostiziert oder behandelt werden können.

Während der ersten Förderperiode von 2015 bis 2018 wird ein Budget von 17,4 Millionen Euro in die Erforschung neuer Biomarker investiert.

(Graz, 22. Jänner 2015) „Biomarker“ nennt sich das Zauberwort für eine „personalisierteMedizin“. Biomarker, das sind biologisch messbare Einheiten wie Enzyme, Hormone, Gene u.ä., die ein frühzeitiges Erkennen und eine individuelle Therapie von Krankheiten möglich machen.

Ganz neue Biomarker-Typen ermöglichen auch völlig neue Behandlungswege – und daran wird am neuen Grazer K1-Kompetenzzentrum geforscht und entwickelt, und diese Erkenntnisse werden gemeinsam mit nationalen und internationalen Unternehmen in praktische Anwendungen umgesetzt.

IBM Watson im Gesundheitswesen

IBM Watson im Gesundheitswesen

  • Laut Experten sind heute nur 20 Prozent des Wissens, das Ärzte für Diagnosen und Entscheidungen über die Behandlung von Patienten verwenden, evidenzbasiert.
  • Das Resultat?
  • Eine von fünf Diagnosen ist falsch oder unvollständig und allein in den USA gibt es fast 1,5 Millionen Medikationsfehler pro Jahr.
  • Wie kann man im Gesundheitswesen angesichts der wachsenden Komplexität von medizinischen Entscheidungen diese Probleme lösen?

Die Informationen, die Ärzte für bessere Entscheidungen benötigen, sind bereits verfügbar.

  • Medizinische Fachzeitschriften veröffentlichen jeden Tag neue Behandlungsmethoden und Forschungsergebnisse. Auch die Krankengeschichte von Patienten liefert Hinweise.
  • Große Mengen von elektronischen Krankenakten bieten eine Fülle von Wissen.
  • Man könnte argumentieren, dass sich in diesen Informationen alle Erkenntnisse finden lassen, die notwendig sind, um jede Fehldiagnose oder jeden Behandlungsfehler zu vermeiden.
  • Tatsächlich verdoppelt sich die Menge an medizinischen Daten alle fünf Jahre.
  • Ein Großteil dieser Daten ist unstrukturiert – und liegt häufig in natürlicher Sprache vor.
  • Ärzte haben einfach nicht die Zeit, jede Fachzeitschrift zu lesen, die sie über die jeweils neuesten Fortschritte informiert – 81 Prozent der Ärzte verbringen eigenen Angaben zufolge nur maximal fünf Stunden pro Monat mit dem Lesen von Fachzeitschriften.
  • Computer sollten in der Lage sein zu helfen, aber die Einschränkungen der derzeit verfügbaren Systeme haben echte Fortschritte verhindert.
  • Die natürliche Sprache ist komplex. Sie deutet vieles nur an – die genaue Bedeutung wird nicht vollständig und exakt ausgesprochen. Zudem ist in der menschlichen Sprache die Bedeutung in hohem Maße davon abhängig, was zuvor gesagt wurde, um welches Thema es geht und wie über dieses Thema gesprochen wird: sachlich, bildlich oder fiktiv – oder sogar in Kombination dieser drei Merkmale.

Wie Watson Herausforderungen im Gesundheitswesen bewältigen kann

Watson nutzt die Möglichkeiten der natürlichen Sprache

  • Watson nutzt die Möglichkeiten der natürlichen Sprache, die Erzeugung von Hypothesen und das evidenzbasierte Lernen, um Ärzten bei Entscheidungen zu helfen.
  • Beispielsweise kann ein Arzt Watson zur Unterstützung bei der Diagnose sowie der Behandlung von Patienten verwenden.
  • Zuerst könnte der Arzt dem System eine Frage stellen und dabei die Symptome und weitere zugehörige Faktoren beschreiben. Watson beginnt dann mit der Analyse dieser Daten, um die wichtigsten Informationen zu ermitteln.
  • Das System unterstützt medizinische Fachbegriffe, die seine Fähigkeit zur Verarbeitung natürlicher Sprache erweitern. Anschließend durchsucht Watson die Patientendaten nach relevanten Fakten über die Familiengeschichte, die aktuelle Medikation und weitere Bedingungen.

  • Er kombiniert diese Informationen mit aktuellen Befunden aus Untersuchungen und Diagnosegeräten und analysiert dann alle verfügbaren Datenquellen, um Hypothesen zu formulieren und zu überprüfen.
  • Dabei kann Watson Behandlungsrichtlinien, elektronische Krankenakten, Notizen von Ärzten und Pflegepersonal, Forschungsergebnisse, klinische Studien, Artikel in medizinischen Fachzeitschriften und Patientendaten in die für die Analyse verfügbaren Daten einbeziehen.
  • Schließlich stellt Watson eine Liste möglicher Diagnosen und einen Wert bereit, der angibt, wie sicher jede Hypothese ist. Die Fähigkeit, während der Erstellung und Bewertung von Hypothesen den Kontext zu berücksichtigen, erlaubt Watson die Lösung dieser komplexen Probleme und hilft dem Arzt – und dem Patienten – präzisere Entscheidungen auf der Basis fundierter Informationen zu treffen.

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